Herzlich Willkommen im Hus op'n Diek

         Fischspezialitäten seit 1933 - Das älteste Fischrestaurant Cuxhavens

Seit nun mehr über 165 Jahren prägt unser Haus mit seiner alten Silhouette das maritime Gesicht Cuxhavens.

Das geschützte Gebäude wurde ca.1850 vollständig in Backsteinbauweise errichtet, und diente viele Jahrzehnte als Wohnhaus für die in der Stadt stationierten Lotsen und Kapitäne.

In der damaligen Zeit beobachteten die Lotsen von ihrer Station aus die Elbe und die Nordsee und fuhren aufkommenden Schiffen entgegen, um die Fahrt bei schlechter Sicht sicherer zu machen. 

Das obere Stockwerk hatte 13 Räume, die durch einen langen Flur verbunden waren. In ihm befanden sich die Diensträume, ein Kartenraum, ein Speisesaal, eine Kleiderablage, Toiletten sowie Aufenthalts- und Schlafräume für die Lotsen, Maschinisten und Barkassenmannschaften. Weitere Lotsenschlafräume gab es im Dachgeschoss. Vier Lotsen teilten sich jeweils ein Zimmer. 

Das frühere Lotsenhaus der Stadt Cuxhaven wurde 1933 zum Restaurant Hus op’n Diek umgebaut und wird seit mehreren Jahrzehnten von der Familie Vogel geleitet. Das Haus wird im Sinne der alten Gründer geführt und gilt als das älteste Fischrestaurant der Stadt. 

Neben norddeutschen Klassikern wie hausgemachtem Labskaus, Hamburger Aalsuppe, die in Wirklichkeit gar nicht aus Aal gekocht wird, bis Backfisch mit Kartoffelsalat gibt die Karte eine Menge her. Auch das Interieur unseres Restaurants erinnert an die Seefahrt und die norddeutsche urige Gemütlichkeit einer Küsten,- und Seefahrerstadt. 

Das Hus steht für verlässliche Qualität und die Wahrung alter Traditionen. Viele Gäste kommen schon seit Jahrzehnten zum (Fisch) essen hierher, manche seit über 50 Jahren!


                           Weitere Information über uns

                            Das Hus op'n Diek im Video

Unsere Öffnungszeiten für Sie im Winter 2016 / 2017

Dreharbeiten im Hus op'n Diek -

Motorsportmagazin GRIP dreht in Cuxhaven -                Mission Frischfischtransport von Hamburg nach Cuxhaven

CUXHAVEN. Es geht um ein Duell des TV-Formates "Grip - Das Motormagazin". Wer bewältigt die Strecke Hamburg - Cuxhaven schneller? Speedboot oder Sportwagen? Von Denice May

Die Strecke von Hamburg nach Cuxhaven. Das sind entweder 218 Kilometer über die Autobahn 1 und 27, 126 Kilometer über die Bundesstraße 73 oder etwas mehr als 100 Kilometer übers Wasser. Das TV-Format „Grip – Das Motormagazin“ hat ausprobiert, wer schneller ist: Matthias Malmedie mit dem Auto oder Helge Thomsen mit dem Boot.

Schwungvoll geht die Eingangstür des Restaurants „Hus op 'n Diek“ auf. Den hab ich doch schon mal im Fernsehen gesehen. Hinter dem bekannten Mann ein weiterer Mann – mit Kamera auf der Schulter und einem ziemlich grellen Scheinwerfer. „Hier ist Dein Fisch.“ Der Mann ohne Kamera stellt eine mit zerstoßenem Eis und einer Scholle gefüllte Styropor-Box auf den Tisch. „Bin ich der Erste?“, fragt Matthias Malmedie den Besitzer des Restaurants, Andreas Vogel.

Es geht um das Duell Sportwagen gegen Sportboot. Das Automagazin „Grip“, dass immer sonntags beim TV-Sender RTL II ausgestrahlt wird, hat beide Powermaschinen gegeneinander antreten lassen. „Ich habe ewig nach etwas gesucht, was man von Hamburg nach Cuxhaven bringen könnte. Es war alles dabei – von einer Dose Labskaus bis zu einem Modell der Elbphilharmonie“, scherzt Anton Kladt, Redakteur des TV-Formates. Er habe dann Andreas Vogel mit seinem Restaurant direkt auf dem Deich aufgespürt. Gemeinsam mit ihm entstand dann die Idee mit dem Fisch. „Gelandet sind wir dann bei der Krake. Die bekommt man in Cuxhaven anscheinend nicht so einfach“, so Kladt. Die Krake sollte es also sein. Zwei Stück wurden bestellt: eine wurde zu Matthias Malmedie geliefert, die andere zu Helge Thomsen. „Leider sind die Kraken in einem einfachen Karton geliefert worden – stinkend und ohne Deckel. Deshalb haben wir uns letztendlich für die Scholle entschieden“, erklärt der Redakteur. Die Wahl des Fisches war also gefallen, fehlten nur noch die Transportmittel. Zwei ebenbürtige Duellanten mussten her: ein Speedboot für Helge Thomsen und ein Sportwagen für Matthias Malmedie.

612 gegen 1275 PS

Das Power-Boat wird von drei V8-Motoren angetrieben und verfügt somit über 1275 PS. Es kann eine maximale Geschwindigkeit von 54 Knoten (entspricht etwa 100 km/h) erreichen. Bei vollem Leistungsabruf verbraucht das Boot etwa 360 Liter pro Stunde.

Gegen dieses PS-Monster tritt der Mercedes-AMG GT/RS an. Er ist von Haus aus ein Sportwagen, bei dem Understatement eher kleingeschrieben wird. Im Inneren schlummert ein 612 PS starker 4-Liter-V8-Biturbo-Motor. Maximal erreichbare Geschwindigkeit: 330 km/h.

Doch was nützen so viele Pferdestärken, wenn man die Bundesstraße 73 mit den vielen Geschwindigkeitsbegrenzungen als Route wählt? „Nichts. Da hätte auch ein Auto mit 100 PS gereicht“, sagt Matthias Malmedie.

Am Ende haben beide fast die gleiche Zeit benötigt, nämlich zweieinhalb Stunden. Einer von beiden war allerdings ein bisschen schneller. Wer das war, wird erst in der TV-Ausstrahlung aufgelöst. Der genaue Termin dafür ist noch nicht bekannt, wir werden ihn aber rechtzeitig ankündigen.

 

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Andreas Vogel in seinem „Hus op’n Diek“ Besuch von einem Fernsehteam bekommt. Kein Wunder also, dass er dem sechsköpfigen Besuch ganz entspannt eine heiße Tasse Apfelpunsch anbot und anschließend mit ihnen den frisch gelieferten Fisch verputzte. 

Hus op’n Diek als erster reiner Restaurantbetrieb überhaupt in Cuxhaven ausgezeichnet!

Am 23.07.2015 wurden am Alfsee insgesamt 33 Betriebe aus Niedersachsen mit den Qualitätszertifikaten ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen, KinderFerienLand Niedersachsen und Reisen für Alle ausgezeichnet.

Für die Landesregierung ist die Verbesserung des Qualitätsmanagements im Tourismus ein integraler Bestandteil zur weiteren Stärkung des Leitmarktes Tourismus in Niedersachsen.

Das Hus op’n Diek wurde mit dem Zertifikat ServiceQualität Deutschland als erster reiner Restaurantbetrieb überhaupt in Cuxhaven ausgezeichnet.

Die Auszeichnung wurde durch die Niedersächsische Staatssekretärin Frau Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr übergeben.

Damit nimmt der Betrieb mit über 4.000 weiteren Betrieben an der bundesweiten Initiative zur Verbesserung der Servicequalität in Deutschland teil. Ziel ist es, die Kundenerwartungen zu übertreffen und über einen verbesserten Service die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Betriebe, die sich zu einer Zertifizierung entschließen, legen besonderen Wert auf kunden- und qualitätsorientiertes Arbeiten sowie auf eine kontinuierliche Verbesserung ihrer angebotenen Leistungen.

„Durch die Zertifizierung engagieren wir uns für die konsequente Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen mit der Herausforderung, insbesondere die aus der Gästeperspektive gewonnene Vielzahl an Verbesserungsmöglichkeiten gemeinsam im Unternehmen zu analysieren und ggfs. umzusetzen. Wir werden unseren Gästen, langfristig und nachhaltig, einen noch qualifizierteren Service bieten können“, freut sich Andreas Vogel vom Hus op’n Diek Cuxhaven. 

Mi

16

Sep

2015

Unser neuer Maschinentelegraf

... wir haben jetzt auch einen Maschinentelegrafen. Im Übrigen der größte in ganz Cuxhaven 😃... Kommt ihn euch doch ansehen! Wir freuen uns immer über Besuch!

Der Maschinentelegraf wurde in der Schifffahrt eingesetzt, um Maschinenkommandos von der Kommandobrücke in den Maschinenraum zu übertragen. Mit ihm wurde nicht der Antrieb direkt gesteuert, sondern lediglich der gewünschte Geschwindigkeitsbereich und die Drehrichtung der Maschine dem Personal im Maschinenraum oder Leitstand übermittelt. Diese heutzutage umständlich anmutende Technik stellte in der Zeit der Antriebe durch Dampfmaschinen allerdings den höchstmöglich machbaren technischen Standard dar. Dazu verfügte der wachhabende nautische Offizier über einen Hebelapparat, mit dem er die einzelnen Kommandos (meist volle Fahrt voraus, halbe Fahrt, langsame Fahrt, Stop, langsame Fahrt zurück, halbe Fahrt zurück und volle Fahrt zurück) übermitteln konnte. Der Hebelapparat wurde dazu auf die Raste der entsprechenden Position gestellt und in der Regel wies ein Klingelton im lauten Maschinenraum auf den neuen Befehl hin. Das wachhabende Maschinenpersonal quittierte diesen Befehl und führte ihn dann aus. Üblicherweise zeigte eine Rückleitung vom Maschinenraum, die als Zeigerelement hinter der Scheibe des Steuerhebels ausgeführt war, die quittierte Geschwindigkeit und Richtung an.

Di

15

Sep

2015

Mein Lokal Dein Lokal -Deutschland Spezial wir sind dabei

Öfter mal was Neues: wir sind im Rahmen eines Deutschland-Spezial ausgewählt worden, um norddeutsche Gastronomie vorzustellen. Am vergangenen Sonntag fanden dazu die Dreharbeiten statt. Ausgestrahlt wird das Ganze vermutlich in der ersten Oktoberwoche! Wir freuen uns!

Cuxhavener Unternehmer ausgezeichnet

Beim diesjährigen Treffen des Leaders Club Germany im Europa Park Rust am vergangenen Freitag ist auch ein Cuxhavener Gastronomen-Paar, auch aufgrund der gastronomischen Erfolge der letzten Jahre, mit in den den Club der führenden Charakter-Köpfe der deutschen Gastronomie Szene aufgenommen worden.

 

Der Wirtschaftsclub der Gastronomie hat die Aufgabe der Förderung von innovativen gastronomischen Entwicklungen und Ideen und ist ein Impuls- und Taktgeber der Branche.

 

Zurzeit zählen lediglich die innovativsten 61 Gastronomen in Deutschland und Österreich zur Vereinigung, der nur durch Empfehlung beigetreten werden kann und der einer einjähriger Überprüfung bedarf.

 

Der 41 jährige Andreas Vogel und seine Partnerin Rebecca Lamers (35) vom Fischrestaurant Hus op’n Diek haben ihr Restaurant erst zum 01.03.2014 nach mehrmonatiger Renovierung und Restaurierung eröffnet. Zum 01.06. diesen Jahres eröffneten beide ihr Fischbrötchen- Konzept Fischerhütte in der Nordersteinstrasse. Weitere Objekte sind in Vorbereitung und Planung.


„Die Aufnahme in den Leaders Club ist eine große Ehre für uns und zugleich weiterer Ansporn dafür, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Es wird auch in Zukunft unsere wichtigste Aufgabe sein, ausschließlich den Gast in den Mittelpunkt unseres Bemühens zu stellen“ so Vogel kurz nach der Verleihung der goldenen Nadel.